Diese Woche durfte ich einen ersten Workshop (90 Min.) in einer stationรคren Einrichtung begleiten. 16 Teilnehmende. Unterschiedliche Hintergrรผnde. Unterschiedliche Erfahrungen.
Und wie so oft begann alles mit einer einfachen Frage: ๐ช๐ถ๐ฒ ๐ฏ๐ถ๐ป ๐ถ๐ฐ๐ต ๐ฒ๐ถ๐ด๐ฒ๐ป๐๐น๐ถ๐ฐ๐ต ๐ถ๐ป ๐ฑ๐ถ๐ฒ๐๐ฒ๐ป ๐๐ฒ๐ฟ๐๐ณ ๐ด๐ฒ๐๐๐ฎ๐ฟ๐๐ฒ๐? Vorbilder, Rolle, Werte und Identitรคt in der Pflege! Was macht mich aus? Was hat mich geprรคgt?
๐๐ฒ๐ถ๐ป ๐๐บ๐ฝ๐๐น๐๐๐ผ๐ฟ๐๐ฟ๐ฎ๐ด ๐๐ผ๐ป ๐บ๐ถ๐ฟ ๐๐ป๐ฑ ๐ฎ๐๐ฐ๐ต ๐ธ๐ฒ๐ถ๐ป๐ฒ ๐ธ๐น๐ฎ๐๐๐ถ๐๐ฐ๐ต๐ฒ ๐ฃ๐น๐ฒ๐ป๐๐บ๐๐ฟ๐๐ป๐ฑ๐ฒ. ๐ฆ๐ผ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐ป ๐ญ๐ฒ๐ถ๐: zum Nachdenken, zum Erzรคhlen, zum Zuhรถren. Erst fรผr sich. Dann zu zweit. Dann in der Gruppe.
Was mich bewegt hat: Wie schnell Verbindung entstanden ist. Zwischen Menschen, die sich im Alltag oft nur kurz auf dem Flur begegnen.
Es wurde gelacht. Es wurde zugehรถrt. Und es wurde รผber das gesprochen, was oft zu kurz kommt: Was lรคuft eigentlich gut? Was gibt mir Kraft in der Arbeit mit Bewohner? Welche Werte tragen mich?
Genau dort entsteht Energie. Nicht im Problem โ sondern im Bewusstsein fรผr das, was trรคgt.
๐๐บ ๐ปรค๐ฐ๐ต๐๐๐ฒ๐ป ๐ฆ๐ฐ๐ต๐ฟ๐ถ๐๐ ๐ด๐ถ๐ป๐ด ๐ฒ๐ ๐๐บ ๐ฑ๐ฒ๐ป ๐๐น๐น๐๐ฎ๐ด:
Was wollen wir beibehalten? Was neu gestalten? Und womit sollten wir bewusst aufhรถren? (1-2-4-All โ Liberating Structures). Denn Entwicklung beginnt nicht nur mit โmehr vonโฆโ โ sondern auch mit โweniger vonโฆโ.
Der Raum wurde ruhig, es wurde konzentriert gearbeitet und in der Gruppe ehrlich miteinander gesprochen und im Plenum prรคsentiert.
Und am Ende: โDamit haben wir nicht gerechnet. So viel Offenheit in so kurzer Zeit an die Themen und in die Tiefe zu kommen.โ Und die Frage: โ๐ช๐ฎ๐ป๐ป ๐ถ๐๐ ๐๐ป๐๐ฒ๐ฟ ๐ปรค๐ฐ๐ต๐๐๐ฒ๐ฟ ๐ช๐ผ๐ฟ๐ธ๐๐ต๐ผ๐ฝ?โWas mir natรผrlich ein Lรคcheln ins Gesicht gezaubert hat ๐
Fรผr mich zeigt sich hier etwas Wesentliches:
Teams brauchen nicht noch mehr Lรถsungen von auรen.
๐ช ๐๐ฒ๐ฟ ๐ฒ๐ถ๐ด๐ฒ๐ป๐๐น๐ถ๐ฐ๐ต๐ฒ ๐ช๐ถ๐ฟ๐ธ๐ณ๐ฎ๐ธ๐๐ผ๐ฟ ๐๐ฎ๐ฟ ๐ฑ๐ฒ๐ฟ ๐ฅ๐ฎ๐๐บ: ๐ฅ๐ฎ๐๐บ ๐ณรผ๐ฟ ๐๐ถ๐ฎ๐น๐ผ๐ด. ๐ฅ๐ฎ๐๐บ ๐ณรผ๐ฟ ๐ฉ๐ฒ๐ฟ๐ฏ๐ถ๐ป๐ฑ๐๐ป๐ด.
Und ja โ das ist auch eine ๐รผ๐ต๐ฟ๐๐ป๐ด๐๐ฎ๐๐ณ๐ด๐ฎ๐ฏ๐ฒ: Nicht alles selbst lรถsen zu mรผssen, sondern Bedingungen zu schaffen, in denen Entwicklung mรถglich wird. Die nรคchsten Termine stehen bereits. Und dazwischen begleite ich den Transfer in den Alltag.
๐๐ฒ๐ป๐ป ๐ฉ๐ฒ๐ฟรค๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐๐ป๐ด ๐ฝ๐ฎ๐๐๐ถ๐ฒ๐ฟ๐ ๐ป๐ถ๐ฐ๐ต๐ ๐ถ๐บ ๐ช๐ผ๐ฟ๐ธ๐๐ต๐ผ๐ฝ, ๐๐ผ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐ป ๐ฑ๐ฎ๐ป๐ฎ๐ฐ๐ต:
๐ Wenn Haltung sichtbar wird
๐ Wenn Kommunikation sich verรคndert
๐ Wenn Menschen Verantwortung รผbernehmen.
Dafรผr bin ich da. Als Begleiterin fรผr Teams und Fรผhrungskrรคfte, die nicht nur Probleme verwalten wollen โ sondern Zukunft gestalten. Und Sie? Was mรถchten Sie als Nรคchstes verรคndern?
๐ซ Erste Fragen/Gedanken gerne via mail@schmitz-changeconsult.com
Herzliche Grรผรe, Marie-Luise Schmitz ๐ฏ ๐งฒ ๐ฏ