Zwei und mehr Kündigungen. Eine und mehr Krankmeldung (über Ostern). Ein Dienstplan, der nicht mehr aufgeht. Führungskräfte in der Rolle der „𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿“ – Überstundenschlacht. Happy Easter…
Das ist kein Ausnahmefall, das ist Realität in vielen Kliniken und stationären Einrichtungen, wenn meine Hand ans Telefon geht und ich mich mit meinem zukünftigen Kunden*in unterhalte in der Auftragsklärung.Und trotzdem wird häufig noch so reagiert:
𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗥𝗲𝗰𝗿𝘂𝗶𝘁𝗶𝗻𝗴. 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲𝗻. 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗕𝗲𝗻𝗲𝗳𝗶𝘁𝘀. 𝗝𝗮 – 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁 𝗱𝗮𝘇𝘂. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗲𝘀 𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝘁 𝘇𝘂 𝗸𝘂𝗿𝘇.
Denn Instabilität zeigt sich nicht zuerst im Personalmarkt. Sie zeigt sich im System, in Ihren Teams und den Prozessen der Organisation.
Was das konkret bedeutet?
Eine Einrichtung investiert mehr als 50.000 Euro in eine Recruiting-Kampagne. Bewerbungen werden gesichtet, Gespräche geführt, eine Person eingestellt.
Nach fünf Wochen kündigt sie wieder.
🎯 Das Team ist frustriert aufgrund der bereits vorherigen, vielzähligen Einarbeitungen II Die Führung ist erschöpft aufgrund des operativen Geschäftes des Ausfallsmanagement: die Feuerwehr II Der Prozess beginnt von vorn. Die eigentliche Frage ist nicht, ob das passieren kann. Sondern:
𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳 – 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹?
Instabile Teams kosten nicht nur Energie. Sie kosten Produktivität, Qualität und am Ende auch Geld und ihr Renommee.
Solange Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit nicht klar organisiert sind, bleibt jede Maßnahme ein Pflaster. Instabilität ist kein reines Personalproblem.
Es ist ein Organisationsproblem. Sie wollen aus der Problemtrance? Dann gestalten sie jetzt. Dann gestalten Sie Zukunft!
Die entscheidende Frage ist daher nicht: Wie gewinnen wir mehr Personal?
Sondern: Wie stabil ist unser System heute wirklich aufgestellt?
𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁?
mail@schmitz-changeconsult.com
Wie denken Sie darüber? Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
Viele Grüße Marie-Luise Schmitz 💯🧲💯🙋♀️