𝐌𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐦, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐦 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐫𝐟, 𝐰𝐚𝐬 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭.

Streifen gelb
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Diese Woche durfte ich wieder mit einem Team arbeiten, das sich Zeit genommen hat, auf die eigene Zusammenarbeit zu schauen.

Nicht nur auf das, was schwierig ist. Sondern auch auf das, was trägt und Energie gibt, z. B. ein positiver Tratsch (positive Gossip von LS 😉) – kam total gut an bei den Teilnehmenden. Einfach ein Lächeln in die Gesichter von allen gezaubert.
Magic – Hilfsbereitschaft. Gegenseitige Unterstützung. Auf Situationen, in denen Zusammenarbeit gelingt und Menschen am Ende eines Arbeitstages sagen können:


+ Das haben wir heute gut gemacht
+ Was hat uns Energie gegeben😊


Und gleichzeitig waren da die anderen Themen.
Wie sprechen wir etwas an, wenn uns etwas stört? Warum ziehen wir uns manchmal zurück, obwohl ein Gespräch notwendig wäre? Ich traue mich nicht den Anderen anzusprechen.

Was ist mit meinen und seinen Emotionen, wenn wir das nicht bewältigen können?
„Probleme in einer ruhigen Situation ansprechen – nicht im Stress.“ Eigentlich ganz einfach, oder?


Was passiert, wenn wir übereinander statt miteinander sprechen (Tratsch)? Und wie gelingt es, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten, ohne dass daraus ein persönlicher Konflikt entsteht?
Und im Arbeitsalltag manchmal ziemlich schwer. Genau deshalb braucht gute Zusammenarbeit mehr als den Appell:

„Ihr müsst besser miteinander kommunizieren.“


Es braucht Gelegenheiten, innezuhalten. Einander zuzuhören. Fragen stellen. Die Perspektive zu wechseln. Und auch den eigenen Anteil anzuschauen:
Was brauche ich von dem anderen – und was kann ich selbst dazu beitragen, dass Zusammenarbeit gelingt? (What i need from you? Liberatingstructure (LS)
Ich erlebe häufig, wie viel möglich wird, wenn Menschen dafür einen geschützten Rahmen bekommen.
Und genau diese Momente machen mir sehr große Freude Sinn an meiner Arbeit. Das bedeutet für die Menschen ihre Resilienz zu stärken und damit eine resiliente Organisation mit weniger Fehlzeiten, ein mehr an Wohlbefinden und psychischer Gesundheit. Das wertvolle dann noch im Mittelpunkt: der Patient oder der Klient.


Improvisation am Rande: der Beamer ging leider nicht 😂
Seit drei Jahren darf ich dieses Unternehmen inzwischen begleiten – mit Führungskräften und Teams, in unterschiedlichen Situationen und mit immer neuen Fragestellungen. Besonders wertvoll ist für mich dabei zu erleben, dass Entwicklung nicht mit einem Workshop endet, sondern weitergeht.

𝐖𝐚𝐬 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬 𝐚𝐮𝐬 𝐈𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐞𝐫𝐢𝐠𝐞 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞 𝐟𝐫ü𝐡𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠 𝐚𝐧𝐳𝐮𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 – 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐤𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝?

mail@schmitz-changesonsult.com
Herzliche Grüße, Marie-Luise Schmitz