eute erreichte mich die Rückmeldung einer Pflegedirektorin, mit der ich zu einer spannenden Veranstaltung (Magnetkrankenhaus – Transformationale Führung und Zusammenarbeit) zusammen gearbeitet habe.
Die Führungskräfte seien inzwischen deutlich sicherer in ihrer Rolle. Sie übernehmen Verantwortung. Die Zusammenarbeit ist stabil. Und trotz der Unruhe, die das Gesundheitswesen gerade prägt, erlebt sie ihre Organisation derzeit als erstaunlich ruhig. Ihre Einschätzung: Jetzt zeigt sich die Arbeit der vergangenen Jahre. Das nenne ich: Leadership mit Vision und Fokus auf die Strategie! Echte Beteiligung und Empathie in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden.
Das hat mich sehr gefreut. Und gleichzeitig nachdenklich gemacht.
𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐅ü𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞- 𝐮𝐧𝐝 𝐎𝐫𝐠𝐚𝐧𝐢𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐟ü𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧, 𝐰𝐢𝐞 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐬𝐡𝐨𝐩𝐬 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐠𝐞𝐟𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.
ondern daran, was danach auch ohne mich gestaltet wird:
💎 Wenn Führungskräfte Verantwortung übernehmen.
💎 Wenn schwierige Situationen nicht sofort eskalieren.
💎 Wenn Teams gelernt haben, miteinander zu arbeiten.
💎 Wenn eine Organisation auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
Vielleicht ist genau das der Punkt:
𝘎𝘶𝘵𝘦 𝘌𝘯𝘵𝘸𝘪𝘤𝘬𝘭𝘶𝘯𝘨 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘈𝘣𝘩ä𝘯𝘨𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘷𝘰𝘯 𝘉𝘦𝘳𝘢𝘵𝘶𝘯𝘨. 𝘚𝘪𝘦 𝘴𝘵ä𝘳𝘬𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘍ä𝘩𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘖𝘳𝘨𝘢𝘯𝘪𝘴𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯, 𝘴𝘦𝘭𝘣𝘴𝘵 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘻𝘶𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯.
Und ja – wenn die Kundin mir sagt: „Im Moment brauchen wir Sie nicht“, dann ist das wirtschaftlich zunächst einmal kein neuer Auftrag. Professionell betrachtet kann es und ist es für mich eines der besten Ergebnisse eines Auftrags sein.
𝗪𝗼𝗿𝗮𝗻 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗜𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁?
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen in den Kommentaren oder auch gerne in einem persönlichen Austausch.
mail@schmitz-changeconsult.com
P.S.: Wer das Thema vertiefen und mich einmal persönlich erleben möchte:
Am 29.09.2026 bin ich beim 7. Ethik Symposium der BG Kliniken in Frankfurt am Main mit einem Workshop zur Psychologischen Sicherheit dabei.
Vielleicht sehen wir uns dort. 😊