Führen in der Krise Wie Sie ihre Beschäftigten aus der Erschöpfung begleiten, stärken und entwickeln

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ChatGPT Image 16. Feb. 2026, 18 21

Wie Sie ihre Beschäftigten aus der Erschöpfung begleiten, stärken und entwickeln

für eine tragfähige, nachhaltige Zukunft für den Einzelnen, Teams und für die Organisation die Resilienz, psychologische Sicherheit und New Work nicht als Buzzword versteht.

Wie kann sich Leadership aufstellen – was braucht es in den eigenen Kompetenzen in Krisenzeiten gestaltungsfähig zu sein – agieren zu können und die Erschöpfung zu managen?

Darauf gibt es Antworten, wenn Sie möchten? Führen in Zeiten der Krise und auch die Profession Pflege befindet sich bereits seit längerem in der Krise, nicht nur die Wirtschaft, hat sich verändert. Das was gestern (vor Corona) noch als modern galt braucht heute in den Kompetenzen von Leadership (nach Corona) andere Fähigkeiten.

Beschäftigte sind erschöpft, müde fühlen sich ausgelaugt und fragen sich: warum soll ich diese Arbeit noch machen? Die Überforderung hält die Teams in Schacht und eine sich selbst bestätigende Dynamik bekommen. Was braucht Führung in der Energie und im Fokus um die Beschäftigten in der Organisation in die Energie der Handlungsfähigkeit zu bringen?

Auch die Führungskräfte sind erschöpft, weil sich im Hochleistungsmodus den „Laden“ am laufen gehalten haben. Good smile for better workperformance. But it doesn´t work now. Das Mikromanagement (starkes Controlling) und auch alles laufen lassen die werden da schon hin bekommen (schnell in die Selbstorganisation ohne Befähigung und Entscheidungsbefugnissen – New Work) hat seinen Teil dazu beigetragen das Führungskräfte gleichfalls in der Erschöpfung sich befinden. Die Fehlzeiten in Organisationen schlagen Alarm. Gleichzeitig kann aus dem Tunnel der Reaktionen in der Arbeitswelt kein Exit gefunden werden. Die Geschwindigkeit der Lösungsorientierten Veränderung drängt jeden Tag den Einzelnen und die Leaders zum Handeln. Innehalten, Reflektion ggf. auch durch externe Begleitung kann nicht angenommen werden: kostet Zeit und Geld – haben wir nicht. Erinnern Sie sich an den Baumfellarbeiter welcher mit seiner Säge sägt und sich nicht Zeit nimmt diese zu schärfen? Er braucht noch länger, die Arbeit wird noch schwerer usw. Die Stundenanzahl steigt, wir geben noch mehr Energie rein und gleichzeitig sinkt die Produktivität sinkt. Multitasking greift auch nicht mehr! Erkennen Sie sich wieder?

Bitte Fragen Sie sich: „Was begeistert Sie? Was gibt Ihnen Energie? Warum und mit welchen Zielen treten Sie und ihre Team jeden Tag an?“ (S. Covey).

Wie kommen Sie und Ihr Team aus dem Ausnahmezustand in welchen Sie sich mehr als vier oder fünf Jahren befinden? Veränderungen sind noch komplexer, brüchig, ängstlich nicht linear/unbegreiflich und noch schneller anstehend vor der Tür und wollen rein. Die Technologien und KI haben nun die systematik der Veränderungen noch potenziert – Die Geschwindigkeit ist fast nicht mehr zu beherrschen. Diese Geschwindigkeit ist nicht nur in der Berufswelt, sie hat auch in die Privatwelt jedes Einzelnen von uns sich bemerkbar gemacht. Die VUCA-Welt ist vorbei, Willkommen in der BANI-Welt. Die neue Welt der Arbeit hat bereits begonnen. Sind Sie vorbereitet?

Wie können Sie sich stärken? Ihre Resilienz finden und stabilisieren? Was braucht der Einzelne in Ihrem Team und die Teams selbst welche Sie führen, begleiten und entwickeln möchten? Denn die Anforderungen sind nicht nur an Sie gestiegen, sondern auch für jeden Einzelnen in der Organisation spürbar. Also wie gestalten die Veränderungsprozesse? Was braucht es wirklich?

Es braucht neue Führungswerkzeuge? Reife, Impathie und Empathie um wirksam mit diesen Umbrüchen gestaltungsfähig bleiben zu können. Das Befürnis nach Sicherheit in jedweder Situation, auch und gerade wenn Fehler passieren – psychologische Sicherheit, ist gestiegen und der Wunsch nach Stabilität ist laut geworden. Verlässlichkeit ist das neue Zauberwort. Ein Vorbild erleben können welches positiv und authentisch ist damit Orientierung in der Krise erkennbar wird und Verbindung ermöglicht, den Veränderungsprozess gemeinsam meistern zu können.

Autoritäre Führung entlastet im ersten Moment den Ausführenden am Arbeitsplatz macht aber die Komplexität zu gestalten langfristig nicht stabiler. Die Herausforderungen in der BANI-Welt benötigen Diversität, Befähigung, Entscheidungsrahmen und Beteiligung. Das fördert die Zusammenarbeit und Vertrauen um gemeinsam neue Ziele erreichen zu können.

Als Führungskraft Emotionen zu zeigen galt in den 1990er und 2000er als nicht tolerabel, als Schwäche wurden gezeigte Gefühle bewertet. Heute zeigt sich im Verständnis: Gefühle – Emotionen zu zeigen, zeigt die Menschlichkeit welche eine Maschine nicht zeigen kann. Menschen sind keine Maschinen sie sind zutiefst sensible Geschöpfe und benötigen um existieren zu können: soziale Beziehungen – Verbindung. Erst dann wird der Mensch zum Mensch und produktiv.

Autoritäre Führung wird mit Gestaltung-, und Entscheidungsmacht verbunden. Gleichzeitig hat es den Einzelnen in der Position zunächst gestärkt und Teams geschwächt. Diese Art der Führungsgestaltung ist in der BANI-Welt nicht überlebensfähig. Macht teilen und den Einzelnen und Teams befähigen für ihren Arbeitsplatz Gestaltungsmöglichkeiten zu geben in einem Rahmen der Möglichkeiten anbietet, ist in der BANI-Welt zukunftsweisend. Herausfordernd für Führungskräfte die in dieser Welt der wertschätzenden Haltung noch nicht angekommen sind.

Autoritäre Führung loszulassen bedeutet sich präsent zu zeigen, ins Gespräch zu gehen, zuhören und einen sicheren Rahmen des Dialoges für den Einzelnen zu ermöglichen. Einen Dialograum zu geben um Beziehungen – Teamarbeit zu ermöglichen. Die Gestaltung der Zukunft in Gremien mit echter Beteiligung zu ermöglichen und nicht als einmaliges Event zu verstehen – dass sind echte Begegnungsräume für Kreativität und Inspiration. Gleichzeitig benötigen die Mitarbeitenden die Kompetenzen die Macht des Feedbacks leben zu können. Dadurch ist echtes, nachhaltiges Wachstum (Empowerment) für den Einzelnen und die Teams möglich. Damit wird die Resilienz der Organisation stabilisiert und langfristig gefördert: durch Selbstwirksamkeit. Mit dieser anderen Art und Haltung der Organisationsentwicklung sind monetäre Ansätze, Prämien etc. im Verlauf überflüssig. Denn echte Verbindung und Entwicklung von Menschen ist die Chance Arbeit als etwas Sinnstiftendes erleben zu können. Menschen benötigen Möglichkeitsräume in denen sie sich in einem sicheren Rahmen ausprobieren können. Manche internationalen Firmen und die sog. Magnet®Krankenhäuser haben dies bereits ermöglicht. Die Kennzahlen belegen diese andere Art der Führung im positiven Sinne, Arbeit die mich stärkt, die mir Energie gibt und ich nicht am Mittwoch bereits darüber nachdenke: schaffe ich es bis Freitag arbeiten zu gehen.

Neugierig geworden wie dies in Ihrer Organisation aufgenommen werden kann. Raus aus dem Krisenmodus, das Problem loslassen und Zukunft gestalten. Dafür stehe ich Ihnen mit meiner Berufserfahrung und als systemsiche Team-, und Organisationsentwicklerin gerne zur Verfügung. Denn New Leadership ist kein Stil nur aus der Werkzeugkiste – er ist echte Veränderung die bei Ihnen anfängt.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihre  Marie-Luise Schmitz

mail@schmitz-changeconsult.com